Millionen von Menschen kennen sie als Lorelai Gilmore in der damaligen und bis heute noch Erfolgreiche Serie “Gilmore Girls”. Jetzt wagt die brünette Schauspielerin ein comeback in einem kleinen streifen der nächsten Monat in den USA herauskommen wird. Der Film heißt “Parenthood”, und ist eine eine-stunde drama Serie, inspieriert bei Ron Howards Film von 1989. In der Serie spielt Lauren eine Single Mama mit wenig Geld und zwei Kindern die in Barkeley im Haus bei ihrer Eltern und ihren Geschwistern mit 38 noch lebt. Wir trafen die Schauspielerin und liesen uns ihre Gedanken und Meinungen zu der neuen Show erzählen und in wie fern die Serie etwas mit Gossip Girl zu tun hat.
Was brachte Sie dazu zurück zum Fernsehen zu kommen?
“Die Eintscheidung war sehr instinktiv. Ich habe Scripts für zweieinhalb oder drei Jahre gelesen, seit mit Gilmore Girls schluss ist. Es war einfach nichts da mit dem ich mich in Verbindung setzen konnte. Und das beinhaltet auch Dinge die ich entwickelte habe und nicht wirklich an dem Platz waren, denn ich wollte.”
In wie fern unterscheidet sich die Arbeit mit einem großen ensamble Cast mit der Show die Sie gerade gedreht haben zu Gilmore Girls?
“Nun, es ist eher eine gesundes Leben als Teil eines Ensembles! Ich finde, dass die Arbeit noch konkreter ist, und man nicht weiss das man in der Geschichte der Serie nicht in jeder Szene vorkommt. Ich muss darüber nachdenken in welcher weise ich in einer tieferen art drinstecke.
Wie passt Parenthood zu Gilmore Girls?
“Die Erfahrung bei dieser Show mitzumachen ist total anderst – der Ton ist so anders, und sie erinnern mich auch so in keinsterweise miteinander. In dieser Show geht es weniger um verbale Gewandtheit und lange Reden, es geht mehr um kleine Momente und reale Verhalten. “
Wie sehr ist Sarah anderst als Lorelai?
“Sarah ist eine richtige Kämpferin – sie hat ihr Potenzial in vielen art und weisen nicht erreicht. Das Gefühl mit 38 Jahren noch bei ihren Eltern zu leben macht sie nicht besonders glücklich! Den Charakter den ich in der Vergangenheit gespielt habe war in jeder weise der Gewinner. Sie ist jemand der noch ein langer Weg gehen muss um seine Träume zu verwirklichen und das war es das mich an der Rolle so sehr gereizt hat.”
Welcher Charakter hat Ihnen mehr Spaß gemacht zu spielen?
“Was ich herausgefunden habe und wirklich spaß gemacht hat [an Parenthood] ist das es so viele Wege gibt wie dieser Charakter sich als Niete fühlen kann. Lorelai Gilmore hatte immer eine positive EInstellung gegenüber Dingen und es war sehr interessant für mich jemanden zu spielen der mit seinem Leben nicht zufrieden ist und in mancher Hinsicht es bereut das eine oder andere getan oder nicht getan zu haben.”
Sie haben Maura Tierney in der Rolle ersetzt. Haben Sie sich den originalen Pilot angesehen?
“Nein tat ich nicht – Nein, ich schaute es mir nicht an.”
Wie hat es sich angefühlt in ihre Rolle zu schlüpfen?
“Es hat sich sehr schwierig angefühlt und ich hab mich wirklich angestrengt um einen tollen Job zu machen. Ich hoffe das es den Schauspielern nichts ausmachen würde nocheinmal eine Szene mit mir zu drehen. Es hat sich nicht wirklich angefühlt wie in eine neue Rolle zu schlüpfen – es war als würden wir alle neu starten. Die Leute sind alle sehr speziell und toll und es ist eine sehr tolle Atmosphäre am set – Es ist eine funktionale und dysfunktionale Familie für sich.
Die Show ist eine remake von dem Film “Parenthood”. War es sehr schwierig sich in eine neue Rolle hineinzuversetzen wenn man genau wusste, dass diese Rolle bereits schon von jemanden anderen gespielt wurde?
“Ich fühlte mich nicht eingeschüchtert durch den Film. Ich liebte diesen Film und liebte Diane Weist total. Die Dinge die du tun musst, wenn du Serien drehst ist sich selbst zu allem zu überwinden – du kannst nicht versuchen jemanden anderen zu sein. Du kannst den Film in die spüren, aber es fühlt sich nicht an als wärst du eine Kopie.”
Parenthood Premiere ist am Dienstag, den 2 März um 22 Uhr auf NBC [USA].